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	<title>Torah.de &#187; Demokratie</title>
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		<title>Grundgesetz oder Torah? (Teil1)</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 12:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesem Jahr feiern wir den 60. Geburtstag des Grundgesetzes der BRD, welches mit den Worten „In dem Bewußtsein seiner Verantwortung zu Gott und den Menschen“ beginnt.
Aber wie sieht es denn tatsächlich aus mit dem Bewusstsein der Deutschen nach 60 Jahren BRD?

Wenn wir uns umschauen, kann man kaum mehr ein Gottesbewusstsein feststellen und schon gar keine Verantwortung, frei nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr feiern wir den 60. Geburtstag des Grundgesetzes der BRD, welches mit den Worten „In dem Bewußtsein seiner Verantwortung zu Gott und den Menschen“ beginnt.</p>
<p>Aber wie sieht es denn tatsächlich aus mit dem Bewusstsein der Deutschen nach 60 Jahren BRD?</p>
<p><span id="more-450"></span></p>
<p>Wenn wir uns umschauen, kann man kaum mehr ein Gottesbewusstsein feststellen und schon gar keine Verantwortung, frei nach dem Motto was es nicht gibt, interessiert mich nicht.</p>
<p>Der aufgeklärte Mensch „weis“ natürlich, dass es keinen Gott gibt und jeder der etwas anderes behauptet, wird lächerlich gemacht, als zurückgeblieben bemitleidet, oder als altmodisch bei Seite geschoben, wenn es um die heutigen Probleme unseres Volkes geht.</p>
<p>An die Stelle Gottes ist der Mensch als Maß aller Dinge getreten.</p>
<p>Aber trotz aller Anstrengungen, die Seitens dieser aufgeklärten, studierten, ausgebildeten und intelligenten Gottlosen unternommen werden, um die Probleme unserer Zeit zu lösen, werden die Probleme größer und mehr und nicht kleiner und weniger.</p>
<p>Warum ist das so? Hat man die Lektionen unserer Geschichte vergessen? Ist man stolz auf 50% Scheidungsrate, Massenmorden an ungeborenen Babies, Schwulenparaden und wirtschaftlichen Niedergang durch Diebstahl und Betrug? Die Deutschen sterben aus und alle feiern weiter, als wenn nichts wäre.</p>
<p>Bezeichnender Weise spricht der libertäre Author Robert Higgs davon, dass die Demokratie mehr als jede andere Geisteshaltung als eine Weltreligion heranwächst. (<a href="http://www.independent.org/blog/?p=3758">http://www.independent.org/blog/?p=3758</a>)</p>
<p>Die Demokratie als Gottesersatz macht eigentlich Sinn, wenn man eben nicht an Gott glaubt. Denn das Bedürfniss nach Liebe, Frieden, Geborgenheit, Freundlichkeit, Ehrlichkeit und Wahrheit ist ja in jedem Mensch vorhanden. Wenn aber Gott als der Ursprung dieser Bedürfnisse abgelehnt wird, braucht es ein gottesähnliches Prinzip und da kommt die Demokratie recht gut an, frei nach dem Motto „ was die Mehrheit will ist richtig und gut.“</p>
<p>Bevor wir uns die ersten 20 Artikel des Grundgesetzes näher anschauen und den Inhalt dieser ersten grundsätzlichen Gesetze mit der Torah vergleichen, wollen wir zunächst feststellen, warum Menschen so handeln wie sie handeln, ja warum sie selbst wenn ihnen das Wasser bis zum Hals steht und ihr Untergang offensichtlich ist, weiter an ihren kranken und kaputten Wegen festhalten.</p>
<p>Sollten Sie sich fragen, wo der Sinn liegen soll das Grundgesetz mit einem alten religiösen Text zu vergleichen, bedenken Sie dies:</p>
<p>1.)    Der Gott aus der Präambel des Grundgesetzes ist der Gott der Bibel</p>
<ol>
<li>Historisch gesehen sind wir seit weit über 1000 Jahren eine „christliche“ Nation.</li>
<li>Die Alliierten, welche uns das Grundgesetz abverlangt haben, sind ebenfalls christliche Nationen</li>
<li>Unser moralisches und ethischen Verständnis hat seinen Ursprung im jüdisch/christlichen Gottesverständnis und den biblischen Geboten.</li>
</ol>
<p>2.)    Der erste Satz des Grundgesetzes erinnert an das Doppelgebot der Liebe.</p>
<ol>
<li>Nach der Frage nach dem höchsten Gesetz antwortet Jesus
<ol>
<li> i.      Liebe Gott (wozu es natürliche ein Gottesbewußtsein geben muss)</li>
<li> ii.      Liebe deinen Nächsten</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p>3.)    Nach meinen Erfahrungen sind über  95% meiner Mitbürger gegenüber dem Gott der Bibel vollkommen ignorant, unwissend oder desinformiert:</p>
<ol>
<li>Selbst die wenigsten Christen haben die Bibel komplett gelesen. Es mag vielleicht immer noch eines der am meist verkauftesten Bücher sein, aber sicherlich nicht mehr das am meist gelesensten.</li>
<li>Das Wissen über Gott, die Bibel, Jesus, der biblischen Kultur, Sprache und Leben setzt sich zusammen aus Meinungen und Halbwissen und wird hauptsächlich von Religionskritikern erlernt, die aus dem Zusammenhang genommene Verse dazu nutzen um Menschen vom geraden Pfad bewußt abzuhalten.</li>
</ol>
<p>Wir sollten also festhalten, dass obwohl unsere eigene Geschichte sowohl positiv (Sehr lange christliche Tradition) als aus sehr negaitv (systematische Ausrottung des Volkes Gottes) mit diesem Gott verbunden ist, die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung ignorant gegenüber diesen Tatsachen ist,( auch wenn Einzelne sich zu diesem Gott offen bekennen,) oder sich aktiv dagegen aus irgendwelchen Gründen wehrt.</p>
<p>Am besten wird diese Situation vom Apostel Paulus erklärt, der in der Gemeinde in Rom einer ähnlichen Situation gegenüber stand.</p>
<p>Rom war zur Zeit Jesu´ und der ersten Gemeinde das Zentrum der „zivilisierten“ Welt. Durch die Übernahme der griechischen Lebensweise, gemixt mit eigenen heidnischen Vorstellungen, ist es vor allem Rom zu verdanken, dass wir heute griechisch denken und unser soziales Leben griechisch definieren – Humanismus, Demokratie, Philosopie und Politik, sind alles Konzepte, die zuerst durch die Griechen wie Alexander der Große und später durch den Pax Romana verbreitet wurden und heute immernoch in unseren akademischen Einrichtungen gelehrt werden.</p>
<p>In Rom entstand eine große Gemeinde, die dadurch geprägt war, dass sowohl jüdische als auch nicht-jüdische Gemeindemitglieder in erheblicher Anzahl gemeinsam den Gott der Bibel anbeteten, anstatt dem Mensch-Gott Caesar nachzufolgen.</p>
<p>Allerdings waren die Juden im römischen Reich nicht gerne gesehen, da sie auf der einen Seite den Gottesstatus des Kaisers ablehnten und auf der anderen Seite in der römischen Provinz Judäa einen Aufstand nach dem anderen anzettelten, um die römische Besatzung abzuschütteln. Die erste jüdische Revolte führte zur Zerstörung des Tempels im Jahre 70 und die zweite Revolte führte zur Zerstörung Jerusalems im Jahre 135, der Umbenennung Jerusalems in Aelia Capitolina und Judäas in Philistäa <em>(Vollkommen richtig. Palästina gibt es nicht, weil dort Palästinenser leben, sondern weil die Römer das Land so benannt haben, um die Erinnerung an den eigentlichen Besitzer auszumerzen.)</em></p>
<p>Im Zuge dieser Aufstände und Revolten erließ der Kaiser in Rom eine Verfügung wonach alle Juden Rom verlassen mussten. Allerdings stelle man innerhalb weniger Jahre fest, dass dies wohl keine Gute Idee war und so kam es, dass es Juden wieder erlaubt war nach Rom zu kommen um dort zu leben.</p>
<p>Die zurückkommenden Juden, welche an ihren verheißenen Messias Yeschua glaubten, fanden die zurückgelassenen Gemeinden in einem desolaten Zustand wieder.</p>
<p>Da die Nicht-Juden meistens einen heidnischen Hintergrund hatten, kein hebräisch sprachen und somit auch die Bibel nicht verstanden, aus der Jesus gelehrt hatte, veränderte sich in diesen wenigen Jahren der Abwesenheit der jüdischen Brüder einiges in der Weise wie der ursprünglich von Jesus gelehrte Glaube ausgelebt wurde.</p>
<p>Es kam zu einem echten Verständigungsproblem, zwischen den griechisch-römisch und hebräisch geprägten Gläubigen, das Paulus in seinem Brief an die Römer angeht und aufklärt.</p>
<p>Eines der essentiellen Grundlagen war das Verständnis über Gesetz. Meiner Ansicht nach gibt es keine bessere Erklärung was der Unterschied zwischen menschlichen, demokratischen Gesetz und dem göttlichen Gesetz ist, als die Abhandlung von Paulus, die wir uns nun einmal näher anschauen werden.</p>
<p><strong>Römer 1:16</strong></p>
<p><strong>Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht, ist es dch Gottes Kraft zum Heil jedem Glaubenden, sowohl dem Juden zuerst, als auch dem Griechen.</strong></p>
<p>Als Griechen wurden all diejenigen bezeichnet, welche vornehmlich durch die griechische Lebensweise geprägt waren und nicht-Juden waren. Das Evangelium ist die gute Nachricht, dass Gott die Menschen so sehr liebt, dass er eben nicht die Rechtforderung des Gesetzes anwenden will, sondern Gnade vor Recht ergehen lassen will und zwar nicht nur für die Juden, sondern für alle Menschen.</p>
<p>Auch ich schäme mich des Evangeliums nicht, sondern kann bezeugen, dass der nachfolgende Vers in jeder Beziehung wahr ist.</p>
<p><strong>Römer 1:17</strong></p>
<p><strong>Denn Gottes Gerechtigkeit wird geoffenbart aus Glauben zu Glauben, wie geschrieben steht: Der Gerechte aber wird aus Glauben leben.</strong></p>
<p>Gerechtigkeit ist zunächst einmal eine innere Angelegenheit und kann nicht „verliehen“ werden. Ein Gericht kann nur Fallweise über Verstoß oder Einhaltung eines Gesetzes entscheiden und Strafe oder Freispruch aussprechen, also nur exterene, bekannte Angelegenheiten klären. Obwohl es viele Menschen gibt, die nichts „ungesetzliches“ tun, fühlen sie sich schlecht, da ihr Gewissen davon zeugt das etwas nicht stimmt. Gottes Gerechtigkeit kann man eben nicht durch ein weltliches Gericht erlangen, sondern ausschließlich durch Glauben.</p>
<p><strong>Römer 1:18-21</strong></p>
<p><strong>Denn es wird geoffenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menchen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten, weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbart. Denn sein unsichbares Wesen, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird seit Erschaffung der Welt an dem Gemachten wahrgenommen und geschaut, damit sie ohne Entschuldigung seien; weil sie Gott kannten, ihn aber weder als Gott verherrlichten noch ihm Dank darbrachten, sondern in ihren Überlegungen in Torheit verfielen und ihr unverständiges Herz verfinstert wurde.</strong></p>
<p>Nun legt Paulus den Grund, welche Auswirkungen es hat, wenn man anstelle Gottes seine eigene Weisheit stellt und Gott ablehnt. Interessant ist, dass schon vor 2000 Jahren Menschen auf die Idee kamen, dass die Erde anders geschaffen oder geregelt wird, als nur durch einen Schöpfergott. Schon vor 2000 Jahren sprach Paulus etwas an, was noch heute aktuell ist.</p>
<p>Issac Asimov, einer der größten Verfechter der Evolutionstheorie schrieb: „Eigentlich ist Evolution vollkommen unmöglich, doch weil es keinen Gott gibt, ist es die einzige Möglichkeit“.</p>
<p>Obwohl die Evolutionstheorie eine THEORIE ist und auch niemals bewiesen werden kann, wird diese Theorie als Wahrheit in unseren Schulen gelehrt. Und wehe man behauptet etwas anderes. Die Akademia hält durch Ungerechtigkeit andere Aussagen nieder, obwohl tausende hochrangige Wissenschaftler davon berichten, dass sämtliche Erkenntnisse über unser Universum nur dann Sinn machen, wenn man davon ausgeht, dass es zu irgendeinem Zeitpunkt einen Schöpfungsakt gegeben hat.</p>
<p>Folgt man den Gedankengängen der Evolutionstheoretiker und Big Bang Burschen, dann soll es nur durch die unendliche Wiederholungen einer Kernschmelze auf einem Schrottplatz möglich sein, dass nur durch Zufall ein Mercedes 500 SL mit Vollausstattung und polierter Metalliklackierung entsteht. Selbstverständlich nicht sofort, sondern erst nach dreihundertsiebenundneunzigfantastillionen Jahren.</p>
<p>Kein Wunder, dass Menschen durch diese sinnlosen Überlegungen zu Toren wurden und ihr unverständiges Herz verfinstert wird. Aber das ist der Anfang, denn erst durch die Ablehnung Gottes kommt es zu weiteren Ungerechtigkeiten und ungesetzmäßigen Handlungsweisen.</p>
<p><strong>Römer 1:22-23</strong></p>
<p><strong>In dem sie sich für Weise ausgaben, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichkeit Gottes verwandelt in das Gleichnis eines Bildes vom unvergänglichen Menschen und von Vöglen und von vierfüßigen und kriechenden Tieren.<span style="font-weight: normal;"> </span></strong></p>
<p>Die Darstellung das Gott ein alter Mann mit einem weißen Bart ist und irgendwo verstaubt auf einen Throm sitzt, ist noch einer der freundlichen Darstellungen über den Schöpfer des Universums. Sehr häufig werden jedoch göttliche Eigenschaften Personifiziert.</p>
<p>Ein Beispiel ist dafür die Justicia. Die als Dice oder Dike bekannte Tochter der Themis ist einer der prominenten Göttinnen der Antike, die auch heute noch verehrt wird. Egal ob es die Liberty, die Justicia, die Friedensgöttin ist, oder andere Götter. Sie durchdringen unseren Alltag.</p>
<p>Europa, Eos , Nike und andere Namen sind uns nicht nur geläufig, sondern sind fester Bestandteil unserer Kultur und haben den Hntergrund, dass wir als Menschen den Schöpfergott abgelehnt haben.</p>
<p>Ist es nicht „komisch“? All die aufgeklärten Politiker lehnen Gott perse ab und dann benennen sie eine ganze Staatengemeinschaft nach einer Frau, die von Zeus in Form eines Stieres verführt wurde.</p>
<p>Übrigens, auch Germania ist eine Göttin, und unser Bundesadler kommt ursprünglich vom alten Germanischen Gott Odin, der jeweils ein oder zwei Raben auf seinen Schultern hat, die sich „Gedanke“ und „Erinnerung“ nennen (Hugin und Munin).</p>
<p>Die Bürger und Politiker unseres Landes sind also nicht vollkommen ohne Religion oder Gott, sondern sie haben sich ihre eigenen Götter zusamengesammelt und sind dadurch zu Narren geworden – heute würden wir vielleicht Idioten dazu sagen.</p>
<p>Nicht weil sie dumm sind, sondern weil sie mit ihrer zur Verfügung stehenden Intelligenz den falschen Fokus an den Tag legen . Was folgt ist gar nicht schön&#8230;</p>
<p><strong>Römer 1:24<br />
Darum hat Gott sie dahingegeben in den Begierden ihrer Herzen in die Unreinheit, ihre Leiber untereinander zu schänden, sie welche die Wahrheit Gottes in die Lüge verwandelt haben und dem Geschöpf Verehrung und Dienst dargebracht haben statt dem Schöpfer, der gepriesen sei in Ewigkeit. Amen.</strong></p>
<p>Die Lüge ist, dass es Gott nicht gibt und das Gott sich um nichts kümmert. Dadurch sind alle Grenzen der Moral, Ethik, Sitte und des guten Geschmacks gefallen. Denn wenn es keinen Gott gibt, dann gibt es auch keine Strafe. Dann sind alle menschlichen Gesetze nur noch emotionale Gefühlsduselei, denn es gilt das Gesetz des Stärkeren. Und ultimativ kann ich ohne Reue rauben und brandschatzen, da die Schwachen halt nur im Wege der Evolution der Herrenrasse stehen. Mmmh &#8230; hatten wir das nicht mal?</p>
<p>Immer wieder werde ich gefagt, wie ich Berlin finde. Ganz ehrlich&#8230;? &#8230;zum Kotzen!</p>
<p>Nirgendwo trifft der obige Vers so sehr zu wie auf Berlin. Wenn ich manchmal in der U Bahn sitze denke ich, ich fahre in einer Geisterbahn mit. Teilweise sind die Menschen noch nicht mehr einmal als Menschen zu erkennen. Tätowiert, gepierct, verunstaltet, vollgepumpt mit Drogen. Ungezügelt laufen kleine Mädchen wie Prostituierte durch die Strassen, um nach „der großen Liebe“ zu suchen, was zu 50% vaterlosen Kindern führt, wenn diese tatsächlich auch geboren werden und nicht vorher einfach abgesaugt werden.</p>
<p>Berlin lebt ungezügelt die Begierden des Herzens, ohne Rücksicht auf Verluste aus. Daher ist es auch selbstverständlich, dass mehr und mehr von Gott „dahingegeben“ werden&#8230;</p>
<p><strong>Römer 1:26</strong></p>
<p><strong>Deswegen hat Gott sie dahingegeben in schändlichen Leidenschaften. Denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr in den unnatürlichen verwandelt, und ebenso haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen, sind in ihrer Wollust zueinander entbrannt, indem sie Männer mit Männern Schande trieben, und empfingen den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Nein, der Schöpfergott der Bibel liebt keine Schwulen oder Lesben, sondern Homosexualität ist eine Strafe für a.) die Ablehung Gottes trotz besseren Wissens,  b.) Die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederzuhalten,  c.) die Anmaßung sich als Weiser auszugeben.</p>
<p>Auch wenn immer so getan wird, als wenn Homosexualität „normal“ ist, so ist dies weder biologisch, noch biblisch richtig. Nur bei den durch die griechische Denkweise beeinflußten Ländern wird Homosexualität in den letzten Jahren verstärkt akzeptiert. Aber weltweit wird Homosexualität als das angesehen was es ist: eine persönliche perverse Neigung eines verwirrten Narren.</p>
<p>Durch viele persönliche Gespräche weis ich, dass die meisten Homosexuellen durch ihre „Neigung“ gequält werden, denn es zerreist sie innerlich, da sie ganz genau wissen, dass sie einen Fehler begehen, aber auch nicht wissen wir man wieder auf den normalen Weg zurückkehrt. Obwohl Homosexualität legal ist und gar in höchster Regierungsebene offen gelebt wird, fehlt die innere Gerechtigkeit und damit der Friede des Herzens, der einen ruhig schlafen läßt.</p>
<p>Dieser fehlende Friede ist es, was die Schwulen und Lesben dazu treibt so aggresiv aufzutreten und ihre sogenannten „Rechte“ einzufordern.  Wir werden später an der Behandlung des Artikel 3 des Grundgesetzes sehen, welche Auswirkungen das haben kann.</p>
<p><strong>Römer 1:28</strong></p>
<p><strong>Und wie sie es nicht für gut fanden, Gott in der Erkenntnis festzuhalten, hat Gott sie dahingegeben in einem verworfenen Sinn, zu tun, was sich nicht ziemt: erfüllt mit aller Ungerechtigkeit, Bosheit, Habsucht, Schlechtigkeit, von von Neid, Mord, Streit, List, Tücke, Ohrenbläser, Verleumder, Gotteshasser, Gewalttäter, Hochmütige, Prahler, Erfinder böser Dinge, den Eltern Ungehorsame, Unverständige, Treulose, ohne natürliche Liebe, Unbarmherzig. Obwohl sie Gottes Rechtforderungen erkennen, dass die die so etwas tun, des Todes würdig sind, üben sie es nicht mehr alleine aus, sondern haben auch Wohlgefallen an denen die es tun.</strong></p>
<p>Welche Art der Gesetzauffassung haben sie?</p>
<p>Ist das Gesetz, egal ob Gottes Gesetz, Grundgesetz, Ländergesetz oder andere Gesetze dafür da, um die Begierden der Menschen zu erfüllen, oder den Rechtsanforderungen Gottes, um ein friedliches Miteinander zu gestalten?</p>
<p>Um diesen Punkt zu verdeutlichen sollten wir uns die Worte Paulus´ anschauen, die er an die Galater schrieb:</p>
<p><strong>Galter 5:19-21</strong></p>
<p><strong>Offenbar aber sind die Werke des Fleisches; es sind: Unzucht <em>(griechisch pornea, Pornographie,Hurerei)</em>, Unreinheit, Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei<em> (Pharmakia, davon abgeleitet Pharmaindustrie und Drogen)</em> Feindschaften, Hader, Eifersucht, Zornausbrüche, Selbstsüchteleien, Zwistigkeiten, Parteiungen, Neidereien, Trinkgelage, Völlereien und dergleichen. Von diesen sage ich im voraus, so wie ich es vorher sagte, dass die die so etwas tun, das Reich Gottes nicht erben werden.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Galater 5:22</strong></p>
<p><strong>Die Frucht des Geistes aber ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit. Gegen diese ist das Gesetz nicht gerichtet.</strong></p>
<p>Daher&#8230;</p>
<p><strong>Römer 2:11-15</strong></p>
<p><strong>Denn es ist kein Ansehen der Person bei Gott. Denn so viele ohne Gesetz gesündigt haben, werden auch ohne Gesetz verlorengehen; und so viele unter Gesetz gesündigt haben, werden durch Gesetz gerichtet werden – es sind nämlich nicht die Hörer des Gesetzes gerecht vor Gott, sondern die Täter des Gesetzes werden gerechtfertigt werden. Denn wenn Nationen,die kein Gesetz haben, von Natur dem Gesetz entsprechend handeln, so sind diese, die kein Gesetz haben, sich selbst ein Gesetz. Sie beweisen, dass das Werk des Gesetzes in ihren Herzen geschrieben ist, indem ihr Gewissen mit Zeugnis gibt und ihre Gedanken sich untereinander anklagen oder auch entschuldigen.</strong></p>
<p>Mittlerweile gibt es alleine in Deutschland über 80.000 verschiedene Gesetze und Verordnungen. Es ist vollkommen unmöglich jedes dieser Gesetze zu kennen, oder gar zu befolgen. In einem im Oktober veröffentlichten Spiegel Artikel wurde eindrücklich vorgestellt, wie das Sozialgesetz vollkommen außer Fugen geraten ist und selbst nicht mehr die höchten Richter verstehen, worum es geht.</p>
<p>Aber es geht eben nicht um die bloße Einhaltung von schwachsinnigen und sich gegenseitig widersprechenden Paragraphen, sondern um die grundsätzliche Herzenshaltung, wie ich Gott und meinem Mitmenschen gegenübertrete. Verhalte ich mich meinem Mitmenschen „richtig“ gegenüber, liebe ihn wie mich selbst und ich achte ihn höher als mich selbst, wie Jesus es formuliert, dann erfülle ich sämtliche Gesetze automatisch, da sie zum Wohle des Menschens und zu seinem Segen eingesetz wurden.</p>
<p>Und von daher muss ich eingestehen, dass das Grundgesetz keine bessere Formulierung hätte wählen können.</p>
<p><strong>Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.</strong></p>
<p>Wenn diese Einleitung tatsächlich so gemeint war – und im Anbetracht der Vorkommnisse von 1933-1945 kann ich mir kaum etwas anders vorstellen – dann finden wir in der Eröffnung des Grundgesetzes eine Formulierung, die anerkennt, dass der Mensch eben nicht das Maß aller Dinge ist, sondern sich an dem Gott der Bibel orientieren soll, wenn es darum geht Gesetze für das ganze Volk, zum Wohle des Volkes zu erlassen, welches auf der einen Seite die göttliche Rechtsforderung erfüllt und trotzdem in eine moderne Welt eingebettet ist.</p>
<p>Mit der Betrachtung der einzelnen Artikel unseres Grundgesetzes werden wir un ansehen, wie erfolgreich die guten Absichten gewesen sind.</p>
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