Was sagt die Bibel zum Thema Gold?

Gold ist eines der drei „Elemente“ die vom Garten Eden bis in das Neue Jerusalem hindurch immer wieder in der Bibel vorkommen.

An sieben Tagen erschuf Gott die Welt und alles was darin war. Zuerst das Licht, dann die Kontinente, dann die Planeten um uns herum, dann die Fische und die Landtiere und schließlich am sechsten Tag den Menschen.

Das erste Gebot an Adam war „seit fruchtbar und mehret euch“. Gott hatte einen Planeten erschaffen, der Resourcen in immer wieder nachwachsender Fülle bereit stellte. Dem Adam wurden alle samentragenden Früchte und Pflanzen zur Verfügung gestellt, um für die wachsende Bevölkerung mehr Resourcen zu produzieren.

Wenn der Mensch sät, dann schenkt Gott das Wachstum und der Mensch kann 30-, 60- oder 100-fach ernten.

In Gottes Welt ist alles zum Leben notwendige vollkommen kostenlos, unendlich reproduzierbar und im Überfluss vorhanden.

  • Frische Luft zum Atmen

Das Wichtigste was wir zum Leben brauchen. Nur weniger Minuten ohne Luft und wir sterben. Gott hat der Erde eine Lunge gegeben, die selbst bei hoher Belastung alle Giftstoffe verarbeiten kann.

  • Klares Wasser zum Trinken.

Nur wenige Tage ohne Wasser und wir verdursten. Gott läßt es regnen und versorgt die Menschen mit Wasser.

  • Gesundes Essen.

Nur ein Samenkorn in den Boden stecken und wachsen lassen, später wiederkommen und ernten.

  • Kleidung und ein Dach über dem Kopf.

Es gibt jede Menge Platz auf der Erde, denn sie ist praktisch in weiten Teilen unbewohnt. Nur mit eigener Anstregung könnte sich jeder sein eigenes Haus bauen.

  • Menschliche Zuneigung, Familien, Freundschaften und Beziehungen.

Gott hat uns also mit allem ausgestattet, was wir brauchen um in Frieden, Freiheit und Wohlstand zu leben. Aber der Beginn im Garten Eden, diese perfekte Welt, war nur der Startschuß für eine ganze Menschheitsgeschichte.

Die Bibel ist mit einem Fenster zu vergleichen. Gott der ohne Zeit ist, erschafft die Zeit mit der Erschaffung der Erde und nimmt die Zeit mit der Hinwegnahme dieser Erde wieder weg. Die Bibel beschreibt den Zeitablauf der Menschheit und ihrer Reise aus dem Garten in eine Stadt.

Dabei bilden die ersten drei Kapitel der Bibel und die letzten drei Kapitel der Bibel (komplettes altes und neues Testament) die Rahmenpunkte.

Wichtige Dinge passieren in diesen sechs Kapitel.

  • Aus zwei Menschen zu Anfang, werden am Ende eine Menge die man nicht zählen kann.
  • Der Baum des Lebens steht in der Mitte des Gartens und in der Mitte der Stadt.
  • Die Sünde tritt in die Welt und bevor es in die Stadt geht, wird sie wieder hinweggenommen.
  • Gott wandelt im Garten und wird später in der Mitte der Stadt wohnen.
  • Die Erde wird erschaffen und zum Schluss durch eine neue Erde ersetzt, auf die das neue Jerusalem aus dem Himmel herabsteigt.

Und nun gibt es etwas interessantes, denn es werden in dem ersten drei Kapiteln drei Materialien genannt. Onyx, Bedolach und Gold.

Onyx.

Onyx Stein

Onyx Stein

Aus Onyx wurden die Schulterplatten für das Gewand des Hohen Priesters hergestellt. Auf jeder Schulterplatte waren jeweils sechs Namen der zwölf Stämme Israels eingraviert. Gleichzeitig hatte der Priester eine Brustplatte mit zwölf verschiedenen Edelsteinen, auf jedem Edelstein war jeweils einer der Namen der zwölf Stämme Israels eingraviert. Somit faßt der Onyx die zwölf Edelsteine zusammen. Die zwölf Edelsteine werden später die Grundsteine des neuen Jerusalems sein, auf denen die Namen der zwölf Apostel geschrieben sein werden.

Bedolach.

Bedolach Perle ( Konzept )

Bedolach Perle ( Konzept )

Bedolch ist kein Harz wie vielfach angenommen, sondern eine Flussperle. Bedolach will an die Tore des neuen Jerusalems erinnern. Es gibt zwölf Tore aus zwölf großen Perlen auf denen die Namen der zwölf Stämme Israel geschrieben sind.

Gold.

1 Gramm Gold als sinnvollster Standard für Goldinhaber.

1 Gramm Gold als sinnvoller Standard für Goldinhaber.

Das Gold aus dem Verborgenen wird gereinigt und taucht in der Stadt in geläuteter Form auf. Die Stadt ist aus Gold, durchsichtig wie Glas erbaut.

Immer und immer wieder wird unser Leben mit diesen drei Materialien verglichen und das auch nicht ohne Grund, denn so wie die Materialien aus dem Garten geläutert und gereinigt werden müssen, um in die Stadt zu gelangen, so müssen auch wir uns reinigen, um einen Platz in dieser Stadt zu haben.

Von den oben genannten „Elementen“ ist vor allem das Gold, welches uns am geläufigsten ist und ich glaube auch dies ist nicht ohne Grund.

Denn Gott wußte den Schluß schon bevor er den Anfang machte. Während alles in der Welt infinitiv vorhanden ist – Luft, Wasser, Nahrung, Baumaterialien, Energie – ist Gold finitiv.

Egal wie sehr man sich bemüht, man kann zwar alles genmanipulieren, aber man kann kein Gold erschaffen. Gold kann man entweder finden, indem man beispielsweise in das Land Hawila geht um dort “das gute Gold des Landes” zu sammeln, oder man verdient es durch ehrliche Arbeit – im Schweiße seines Angesichts.

Gold kann nicht auf wunderbare Weise vermehrt werden, daher warnt uns Gott davor Zinsen zu nehmen. Auch das ist nicht ohne Grund. Denn Schulden und sich auftürmende Zinsen bedeuten die sichere Versklavung.

Das dritte Buch Mose beschreibt in aller Deutlichkeit, welches die Auswirkungen von Verschuldung sind.

  1. Konnte die Schuld nicht zurückgezahlt werden, wurde der Schuldner für bis zu maximal sieben Jahren versklavt.
  2. Hatte der Sklave seine Schuld abgearbeitet, wurde er wieder in die Freiheit entlassen.
  3. Entschied sich der Sklave, dass sein Herr ein guter Herr war, konnte er sich dem Herrn ein Leben lang freiwillig als Sklave zur Verfügung stellen. In diesem Falle schlug der Herr einen Ohring in das Ohr des Sklaven, während dieser an einen Türpfosten lehnte. Dies lag daran, dass das Gesetz Gottes auf die Türpfosten geschrieben sein sollte. Die Anbringung des Ohrings geschah also als juristischer Akt, hinterlegt mit dem göttlichen Gesetz.

Sklaverei war in der biblischen Gesellschaft weder negativ belegt, noch empfand dies jemand als Ungerechtigkeit. Sie diente sogar zum Erhalt der sozialen Stabilität, welches durch ein aufwendiges Gesetzeswerk bis in die Einzelheit geregelt war. Ein paar Beispiele:

  • Man durfte den Rand des Feldes nicht abernten, denn er war für den Armen und den Fremden im Land.
  • Immer wieder erinnert Gott die Israeliten daran, dass auch sie Sklaven waren und Ihre Fremden und Armen gut behandeln sollen
  • Es sollte auf die Witwen und Waisen aufgepasst werden.
  • Sollte der Bruder sterben ohne Nachkommen zu zeugen, musste man seine Schwägerin zu sich nehmen und seinem Bruder anstatt Nachkommen zeugen.
  • Das Erstgeborene jeden reinen Tieres musste im Tempel als Opfer für die Armen abgeben werden
  • 10% aller Gewinne in einem Jahr sollten im Tempel in Jerusalem für die Armen hinterlegt werden.
  • Alle drei Jahre sollten 10% des Einkommens in seiner örtlichen Gemeinde für die Armen und die Priester aufgewendet werden
  • Jedes siebte Jahr durfte weder gesät noch geerntet werden. Jeder Ertrag vom Feld durfte von jedem frei abgeholt werden.

Durch die Endlichkeit des Goldes wurde der Reichtum einer Nation in Gold gemessen. König Solomon wurde in einem Jahr seiner Regentschaft mit 666 Talenten Gold beliefert. Ein Talent sind etwa 33,6 kg. Somit erreichten Solomon in einem Jahr über 22 Tonnen Gold. Und Salomon war viele Jahre König.

Gold wurde durch Handel seiner Schifffahrtsflotte erwirtschaftet, oder durch Tributzahlungen anderer Nationen entrichtet, sodass Israel unter Salomon eine nie dagewesene Blütezeit erlebte.

Durch die Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg war Gold das einzige echte und wahre Zahlungsmittel und war nur der Oberschicht vorbehalten. Tagelöhner wurden in Denaren bezahlt. Der Lohn eines Tages war ein Denar, oder ein Stück Silber. Zweihundert (200) Tageslöhne im Jahr wurden benötigt, um eine ganze Familie zu ernähren und ein normales Leben führen zu können.

Mit dem Auf- und Abstieg der Zivilisationen kamen neben kulturellen Veränderungen ökonomische hinzu. Der Handel brachte Wandel und der Wandel Fortschritt. Dem Menschen schien jetzt nichts mehr unmöglich, wie Gott schon beim Turmbau zu Babel feststellte.

Zivilistionen kamen und gingen, Gold blieb. Und wie schon in der Bibel aufgezeigt, hat es sich einem Reinigungsprozess unterzogen.

Das Gold des Landes Hawila ist ausgebuddelt. Die Minen sind leer. Schon lange nicht mehr kann Gold in ungebrenzter Menge gefördert werden.

  • Rund 50% des Goldes ist in Form von Schmuckgold verfügbar.
  • Rund 25% des Goldes befinded sich in Privatbesitz.
  • Rund 15% des Goldes liegen in den Zentralbanken dieser Welt, in Form von 400 Unzen Barren ( GDL | Good Delivery Barren ).
  • Rund 10% des Goldes wird für medizinische und elektronische Zwecke verarbeitet.

Durch die derzeitigen politischen, finanziellen und gesellschaftlichen Entwicklungen, ist es an der Zeit einen genauen Blick in das Wort Gottes zu werfen und festzustellen, wie wir uns in einer solchen Zeit als Gläubige verhalten sollten.

Ich könnte nun an dieser Stelle die erschreckenden Daten und Fakten unserer Wirtschaftslage auflisten, aber ich denke, dass darüber genug geschrieben sein sollte und man sich an anderer Stelle ausgiebig darüber informieren kann. ( z.B. auf goldundinternet.de )

Zeitliche Einordnung

In Matthäus 24 erklärt Jesus einen Ausblick auf die kommenden Tage, was bedeutet, dass er von seinem damaligen Zeitpunkt aus von der Zukunft gesprochen hat. Obwohl nicht festgelegt ist, wann dies passieren soll, gibt uns Jesus einen Hinweis: „An dem Feigenbaum lernt folgendes“.

Feigenbaum | Gleichnis Jesu

Feigenbaum | Gleichnis Jesu

Der Feigenbaum in diesem Gleichnis ist Israel. Als Jesus das erste Mal unter dem Feigenbaum verweilte, wollte er Feigen essen, obwohl es noch nicht die Zeit für Feigen war. Er verfluchte den Feigenbaum und am nächsten Tag war der Feigenbaum abgestorben.

In Matthäus 24 aber erklärt uns Jesus, dass der Feigenbaum wieder Blätter tragen wird. Der Feigenbaum, der für lange Zeit tod war, wird wieder zum Leben erwecken.

Gott, der seine Zeit an der Entwicklung Israels misst, hat auf der Weltzeitenuhr mit der Gründung Israels als unabhängigen Staat eine weitere Etappe Richtung des Neuen Jerusalems zurückgelegt. Dieses Zeichen soll uns dienen, damit wir die Umstände in denen wir leben erkennen können.

Erstmals in der Geschichte seit Jesus ist es tatsächlich in möglicher Reichweite seine Wiederkunft live mitzuerleben.

Wenn wir uns die Bedingungen der Endzeitrede Jesus anschauen, dann gibt es nicht mehr viele Dinge, die noch erfüllt werden müssen.

  • Nation erhebt sich gegen Nation und Königreich gegen Königreich.
  • Ungeahnte Naturkatstrophen überziehen die Erde, mit hundertausenden Toten.
  • Falsche Propheten sind in die Gemeinden eingeschlichen und haben viele verführt.
  • Christen werden in der ganzen Welt gefoltert, verfolgt und für ihren Glauben getötet.
  • Der falsche Prophet aus der Offenbarung, hat sich auch schon geoffenbart. ( Mohammed ?)
  • Der Drache mit einem Heer von 200 Millionen Soldaten kauft derzeit alle verfügbaren Rohstoffe dieser Welt auf. ( China ?)

Obwohl sich mehr und mehr Aussagen unseres Herrn täglich vor unseren Augen erfüllen, gibt es noch einige wichtige Ereignisse, welche noch ausstehen:

  1. Laut Hesekiel 37 müssen Israel und Judah vereint werden.
  2. Einführung des neuen Geldsystems 666 in dem keiner mehr kaufen oder verkaufen kann, es sei denn er hat ein Siegel angebracht. ( Hand und Stirn )
  3. Das Auftauchen des Anti-Christen.

Punkt 1 und 3 sind zwar interessant, aber auch sehr spekulativ. Es gibt noch zu viele unbekannte Faktoren, welche absolut korrekte Aussagen über den zeitlichen Ablauf, oder gar Personen, derzeit unmöglich machen.

Sehr konkreter wird es bei dem Geld-System 666. Zunächst einmal ein paar Worte zu der Zahl.

Viele sind der Ansicht, das die Zahl 666 die Zahl des Satans ist, weil sie mit dem Anti-Christen in Verbindung gebracht wird. Sowohl im Hebräischen, als auch im Griechischen Sprachsystem hatte jeder Buchstabe auch einen Zahlenwert. (Hebräisch: Buchstabe A = Alef = 1 | Buchstabe B = Bet = 2 etc. ).

Jede Zahl stand gleichzeitig für verschiedene Konzepte.

  • 10 steht für universell und komplett, abgeschlossen.
  • 7 ist die göttliche Zahl.
  • 6 die des Menschen.

Das heißt also, dass das Geld-System 666 kein System ist, welches direkt von Satan gesteuert wird, sondern dass es durch und durch menschlich ist. Menschlich daher, da es von Menschen in einer gefallenen Schöpfung kontrolliert wird, und un-göttliche Motive hat.

Im Hebräischen gibt es nur zwei Wörter, welche den Zahlenwert 666 haben. Reichtum und Tradition.

Reichtum und Tradition sind genauso wie das neue Geld-System durch und durch menschlich – 666, der Mensch am Anfang des Systems, in der Mitte und am Ende.

Menschlicher Reichtum in unserer heutigen Welt baut sich zum großen Teil auf den systematischen Transfer von Arm nach Reich auf. (Leider ist es so, dass nur einige wenige Geld im wahrsten Sinne des Wortes drucken dürfen, die meisten aber eben nicht)

Göttlicher Reichtum dagegen ist kostenlos und unbegrenzt verfügbar.

Menschliche Tradtion ist der Aufbau einer Alternative zu Gottes Festzeiten und eine Veränderung der biblischen Gebote. Menschlich eben.

Reichtum gepaart mit Tradition, bringt durch den Fortschritt ein neues Geld-System hervor. Vollkommen digital, komplett kontrolliert, hoch besteuert und wir gehen mit riesen Schritten auf dieses Bezahlsystem zu.

Etwa Mitte April 2009 wurde berichtet, dass der Dollar als Weltleitwährung abgeschafft werden soll. An Stelle des Dollars soll der Amero treten und China ( der Drache ) fordert eine neue Goldwährung. $200 sollen demnach mit einem Gramm Gold abgedeckt sein.

Derzeit hat die USA zehn mal mehr Dollars als der Wert des gesamten Welt Inlands Produktes eines Jahres. Bevor der Dollar dem Amero weicht, wird er auf die Welt ausgegossen. Dieser Zeitpunkt ist nicht weit weg und wird bedeuten, dass Deutschland in eine Depression eintreten wird, in der sehr hohe Arbeitslosigkeit unseren Sozialstaat in den Zusammenbruch treiben werden. Durch den Vertrag von Lissabon leben wir in Europa seit dem 01.01.2010 in einer Art neuer Diktatur und als Nation vom EU Kommissar abhängig. Durch die Klimalüge und weitere menschliche Fehler und Manipulationen durch Medien und Politik wird unsere Wahrnehmung über die Etablierung eines weltweiten Systems nach dem Modell Babylon vernebelt.

Ähnlich einschneidende Situationen hatten wir von 1919-1923 und dann noch einmal von 1929-1933.  In Deutschland führte das Ermächtigungsgesetz von 1913 zum ersten Weltkrieg, zum Verlust desselbigen, erdrückenden Reparationszahlungen mit abschließender Hyperinflation und dem Aufstieg des National-Sozialismus. Die Weltwirtschaftkrise 29-33 begann mit einem (und einige behaupten einen gezielten und geplanten) Börsencrash, welchem eine weltweite Depression folgte. Diese wiederum führte zu Roosevelt’s “New Deal”, bei dem der Besitz von Gold mit dem Gefängnis bestraft wurde und die staatliche Zwangsumverteilung für Sozialprogramme begann – dem Grundstein für exponentiell anwachsende Staatsverschuldung und Geldentwertung durch Inflation.

Und Leute irrt Euch nicht und seit wachsam..

Die Einführung eines neuen Geld-Systems 666 steht kurz bevor. Es ist technisch möglich, es ist politisch möglich, es wird durch den Zusammenbruch des Dollars notwendig. Wir brauchen Geld, denn ohne Geld können wir nichts kaufen und verkaufen.

Was ist der Ausweg? Wie können wir uns als Gläubige vor den kommenden schwierigen Tagen absichern?

G-System.TV

G-System.TV

Das kommt darauf an, wie sehr sich eine Christenverfolgung, wie Sie derzeit im Sudan, Eritrea, Ägypten oder China stattfindet auch in Europa zum Tragen kommt. Es heißt es wird eine Bedrängnis geben, wie sie es noch nie vorher gegeben hat und nie mehr geben wird, mit dem Ziel sogar die Auserwählten zu verführen. Kinder werden Eltern anzeigen, Nachbarn ihre Mitbewohner, Freunde ihr Freunde, Gläubige werden ins Gefängnis geworfen und vielleicht gefoltert und hingerichtet.

In wie weit sich diese Ankündigung auch auf Deutschland anwenden lassen wird, dass kann keiner sagen, eine entsprechende Vorbereitungen halte ich aber für sehr angebracht, denn die Last der Indizien ist hoch.

Wie funktioniert Gold und wie kann ich das göttliche Wohlstandsprinzip für mich in Anspruch nehmen?

Wohlstand ist auf drei Säulen aufgebaut:

  1. Wachstum
  2. Glaube, Moral und Ethik
  3. Familie

Wachstum.

Gottes Auftrag „seit fruchtbar und vermehret Euch“ ist die Grundlage eines jeden Wachstums. Der Mensch wurde zunächst als „Gärtner“ über die Erde eingesetzt, um die Schöpfung zu bewahren. Es ist die Grundaufgabe des Menschen die Resourcen der Erde so zu bewahren, dass konstantes Wachstum die Versorgung der Bevölkerung zu keinen Zeiten zum Problem wird. Da alle lebensnotwendigen Dinge ausschließlich durch die eigene Arbeitsleistung erbracht werden können, also ohne den Einsatz von Geld, ist es die von Gott gegebene Pflicht eines jeden Menschen für seinen Lohn und sein Brot zu arbeiten.

Kommt jeder dieser Pflicht nach, wäre Wachstum auch für viele hundert Jahre überhaupt kein Problem, da es immer auf das natürliche Wachstum der Bevölkerung begrenzt ist.

Glaube, Moral und Ethik.

Die große Frage heute ist, welche Ethik oder Moral ist gültig? Die Moral eines Politikers oder die Moral eines Pastors? Moral und Ethik gründen sich immer auf einen Glauben daran, wie die Welt funktioniert oder zu funktionieren hat.

Die heutigen Politiker sind in Ihrer persönlichen Moral einheitlich fragwürdig. Gott warnt uns vor Ältesten, Aufsehern und Leitern, wenn Sie moralische Fehler haben. Denn wenn jemand nicht einmal in seinem eigenen Leben seine Probleme lösen kann, wie kann er oder sie es dann gleich für eine ganze Nation?

Herr Wowereit und Herr Westerwelle haben sich biblisch-moralisch gesehen für jedes öffentliche Amt disqualifiziert. Genauso wie Herr Lafantaine, Joschka Fischer und Angela Merkel. Viele Menschen in unserer Gesellschaft denken, dass es keine Rolle spielt was man glaubt, solange man nur glaubt, denn alleine der Glaube macht jemanden zum guten Menschen.

Das ist allerdings vollkommen falsch. Denn mein Glaube bestimmt meine Ethik und Moral. Durch meinen Glauben an Gott sind meine moralischen und ethischen Lebensgrundsätze grundsätzlich verschieden von den heute gängigen Vorstellungen.

Laut unserem Grundgesetz erfülle ich mit diesem Glauben die Berechtigung zwischen richtiger und falscher Moral zu unterscheiden. Es ist mir persönlich eine Verantwortung übertragen worden, zwischen Wahrheit und Lüge zu richten und entsprechende Konsequenzen aus dem Ergebnis zu ziehen. Dies sogar und wenn nötig durch Widerstand gegen die Staatsgewalt, die mir per Paragraph 20 des Grundgesetzes garantiert ist.

Wohlstand kann nur gewährleistet sein, wenn eine göttliche Lebensweise auf den Grundlagen der Bibel tatsächlich stattfindet.

Leider ist es utopisch davon auszugehen, dass jeder Bürger eines Landes göttlich leben wird. Im Gegenteil. Es ist immer eine Minderheit gewesen und wird es auch immer sein.

Auf die Frage was denn die Belohung für die Nachfolge ist, antwortet Jesus, dass wir in dieser Zeit Häuser und Äcker unter Verfolgung bekommen und in der zukünfitgen Zeit das ewige Leben.

Es wird unser Glauben, unsere Moral und unsere Ethik sein, wodurch andere veranlasst werden uns zu verfolgen. Denn wenn wir in den Fußstapfen des Herrn gehen, dann wird sich unser Verhalten in der Welt von dem Verhalten Nichtgläubiger abheben.

Der Unterschied zwischen gottesfürchtigen und gottlosem Leben wird sich in jedem gesellschaftlichen Bereich offenbaren:

  • Brüder – und schwesterliche Beziehungen innerhalb der Gemeinde und nicht staatliche Bevormundung.
  • Dem anderen aus Nächstenliebe helfen und nicht durch ein marodes Sozialsystem.
  • Freie Geschäftsbeziehung unter Einzelpersonen, ohne staatliche Eingriffe und Steuern.
  • Sozialleistungen als freiwillige Familienhilfe und nicht durch verordnete Zwangsumverteilung.
  • Gesunde Familien und nicht staatlich regulierte Gechlechtergleichstellung.

Unser Glaube verbietet es Zinsen zu nehmen und am Sabbath zu arbeiten. Das heute allgegenwärtige Geld-System 666 macht aber genau das. Tag und Nacht „arbeitet“ Geld. Immer ohne Unterlass und die Menschen denken auch noch, es wäre clever wenn man soetwas tut. Lass Dein “Geld für dich arbeiten”.

Haben Sie denn jemals einen Euroschein arbeiten sehen?

Wenn man ein gesetzliches Zahlungsmittel (z.B. Dollar oder Euro) einsetzt, dann kann dies nur in Form eines Versprechens passieren, denn der Euro ist ein Schuldenpapier. Das bedeutet, dass jeder Euro nur gedruckt wird, wenn jemand dafür einen Kredit aufgenommen hat und eine Sicherheit hinterlegt hat. Der Zins muss neben dem geliehenen Betrag zurückgezahlt werden.

Diese Note ist gesetzliches Zahlungsmittel für alle Schulden, öffentlich und privat.

Diese Note ist gesetzliches Zahlungsmittel für alle Schulden, öffentlich und privat.

Das Problem dabei ist, dass der Zins, der zurückgezahlt werden muss, niemals gedruckt und ausgegeben wurde. Sprich, selbst nachdem alle ursprüngliche Schuld bezahlt ist, besteht immer noch eine Schuld für die Zinsen. Um also diese Schulden zu bezahlen und wieder liquide zu sein, leiht man sich neues Geld, verschuldet sich erneut und reitet sich tiefer in die Schuldenfalle.

Noch tragischer wird es bei dem Gedanken an die Wertkonservierung, denn inflationsgeschüttelte Schuldenpapiere machen den ehrlichen Arbeiter immer zum Verlierer!

Da die Schulden in ihrer Gesamtheit nie bezahlt werden können, gehen logischerweise viele Menschen bankrott. Irgendwoher müssen ja die Zinsen kommen.

In den meisten Fällen gehen Firmen nicht deswegen Pleite, weil sie eine schlechte Idee hatten. Im Gegenteil. Es gab großartige Ideen und Geschäftskonzepte die funktionierten, aber trotzdem scheiterten. Weil die bürokratischen Hürden in der Startphase so hoch waren, wendeten Firmen erhebliche Kraft alleine dafür auf den Normen und Vorschriften des „Staates“ genüge zu tun. Einige davon haben es einfach nicht geschafft die Vorschriften zu erfüllen, da man eben nicht selbständig arbeitet, sondern für die Solidargemeinschaft als Leistungsträger für die Unproduktiven angesehen wird, und zwar von denen die nicht einmal dafür arbeiten, um ihr Brot zu verdienen.

Die ethische Vorstellung der Bibel gegenüber Wohlstand geht davon aus, dass derjenige der arbeitet sich und seine Familie versorgen kann. Damit dies möglich ist, muss eine Bezahlung noch am gleichen Tag der Leistung geschehen, damit dies gewährleistet wird.

Je mehr jemand hatte, desto mehr Menschen konnten von seinem Wohlstand profitieren, wenn der Reiche sein Gold, welches er besaß, im Umlauf hielt. Durch seine Finität hat Gold einen Stabilitätscharakter wie kein zweites Zahlungsmittel. Je mehr Gold in einer Gesellschaft verfügbar und in den Händen seiner Teilnehmer vorhanden ist, desto reicher ist diese Gesellschaft. Nicht durch Zwang und staaliche Regulierung und Verordnung, sondern durch die Moral und Ethik der Gesellschaftsteilnehmer.

Um diesen Punkt zu verdeutlichen werden wir kurz auf die Gleichnisse Jesu über die Talente und Pfunde aus Matthäus 25 ( Gleichnis über die Pfunde in Lukas 19 ) eingehen.

Ein König erhält ein anderes Königreich und muss für eine Zeit das Land verlassen. Er übergibt verschiedenen Sklaven Gold (1 Talent = 33,6 kg) und hält sie an darauf aufzupassen.

Als der König mit seinem neuem Königreich zurückkommt, werden die Sklaven geholt und es findet eine Abrechnung statt.

Einer der Sklaven übergibt seinem Herrn neben den erhaltenen ersten 5 Talenten 5 weitere Talente, welche er durch Handel gewonnen hat. Ein anderer Sklave gewann ebenso durch Verdoppelung aus 2 Talenten 2 weitere Talente. All diejenigen, welche durch Handel das Gold des Königs vermehrt haben, werden als gut und treu bezeichnet und über ganze Städte gesetzt.

Sein Herr sprach zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht! Über weniges warst du treu, über vieles werde ich dich setzen; geh hinein in die Freude des Herrn.

Doch einer der Sklaven hatte Angst vor Verlust und der Strafe seines Herrn, so verbarg er das Gold in einer Grube. Das Urteil des Königs ist eindeutig.

Sein Herr aber antwortete und sprach zu ihm: Böser und fauler Knecht! Du wusstest, dass ich ernte, wo ich nicht gesät und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe? So solltest du nun mein Geld den Wechslern gegeben haben, und wenn ich kam, hätte ich das meine mit Zinsen erhalten.

Zinsen gelten hier also als Gewinn aus Handel, nicht aus Schuldbegleichung. Weiter lernen wir, wie sehr der Mann die Furcht und den Protektionismus seines Knechtes verabscheut:

Nehmt ihm nun das Talent weg, und gebt es dem der 10 Talente hat! … Und den unnützen Knecht werft hinaus in die äußere Finsternis; da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein.

Warum?

Der letzte Sklave enthielt das Geld dem Wirtschaftskreislauf und versteckte es. Dadurch konnte unzähligen Tagelöhnern keine Arbeit gegeben werden, die wiederum nichts produzierten, was man für mehr Silber oder Gold hätte weiterverkaufen können.

Diejenigen, die das „Gold haben“ sind die Säulen der Gesellschaft, da durch diese erfahrenen Geschäftsleute erst eine funktionierende Wirtschaft aufgebaut werden kann. Wenn diese Männer nun hergehen und das Geld einfach nur lagern, dann wird demjenigen, der auf ein paar Silberstückchen ( oder heute Euro ) angewiesen ist das Geld entzogen. Ein solcher Mann ist nicht nur unwürdig eine Stadt zu führen, sondern er verwirkt damit sogar sein Leben.

Diese Vorgehensweise verstößt also gegen jede biblische Ethik und ist verwerflich. Aber wie können wir die Ansprüche unseres Herrn erfüllen und verantwortlich handeln?

In dem wir aus dem existierenden Zinsgeldsystem 666 austreten, um eine gemeinschaftliche Beziehung in einem real-wirtschaftlichen Goldkreislauf zu leben.

Nur durch die Eigenschaften von Gold sind wir in der Lage eine von Gott gegebene Gemeinschaft zum gemeinsamen Wohlstand aller Beteiligten in Sicherheit zu führen, so wie es in der Bibel beschrieben ist.

Familie.

Unsere Gemeinschaft nennt sich heute Gemeinde. Aber was ist eine Gemeinde? Im Originaltext wird Gemeinde als die „ecclesia“ identifiziert, was soviel wie „herausgerufen“ bedeutet. Im Hebräischen wird für die Gemeinde das Wort „kehilah“ benutzt, was soviel wie „abgesondert“ bedeutet.

Wir leben in einer „herausgerufenen“ und „abgesonderten“ Gemeinschaft mit einer Aufgabe. Die kleinste soziale Einheit in dieser Gemeinde ist die Familie.

Nur durch die Weitergabe unseres Wissens an unsere Kinder ist es gewährleistet, dass unsere Kinder im Schutz einer Gemeinschaft als Gläubige aufwachsen können. Zu dem zu vermittelnden Wissen gehört definitiv auch der Bereich Finanzen und gemeinsames Lernen, wie wir als Gläubige damit umgehen.

Das Studium des Gesetzes gehört ebenfalls mit zu diesen Aufgaben. Bitte denkt nicht, nur weil wir nun gläubig sind, heißt dies wir sind gesetzlos. Wir unterstehen aber eben nicht vornehmlich dem Gesetz der BRD oder der EU, sondern zuerst dem Gesetz Gottes, welches uns zum Leben gegeben wurde.

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Zusammenfassend können wir sagen, dass die Zeichen der Zeit auf Sturm stehen. Ich bin zwar der Letzte, der Unheil herbeiführen möchte, aber ich bin auch soweit Realist, der erkennt, wenn die Wolkendecke bereits dicht ist und der Sturm kurz vor der Tür steht.

Uns bleibt vielleicht nicht mehr viel Zeit, um unsere finanziellen Angelegeneheiten zu ordnen und aus dem unbiblischen giralen Wertschöpfungs- und Zinssystem auszusteigen. Wir sollten diese Zeit nutzen aus dem 666-System in ein funktionierendes Real-System zu wechseln, welches zu 100% mit Gold gedeckt ist.

Wer mehr darüber wissen möchte, kann sich direkt mit uns über die verschiedenen Kontaktmöglichkeiten in Verbindung setzen, oder weitere Informationen unter http://goldundinternet.de und http://g-system.tv abrufen.

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Gold Bestellmöglichkeit für Schnellentschlossene:

2 Responses to “Was sagt die Bibel zum Thema Gold?”

  • Ein Freund hat mir deinen Blog gerade empfohlen und dann hatte ich gedacht gucke ich doch einmal vorbei. Und ich muss sagen ich finde ihn sehr gut, ich denke er koennte zu meinen Stammblogs dazu kommen bei denen ich regelmae

  • Ben:

    Ich lese deinen Webblog nun doch schon eine ganze Weile aber irgendwie hab ich nie einen Kommentar zu deinen Artikeln geschrieben. Wollte jetzt aber endlich mal ein Lob aussprechen, sind richtig tolle Artikel welche du hier jedes mal schreibst. Ich hoffe es kommen noch viele weitere interessante Posts.

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